Gas erstmals teurer als Öl

I-vista / pixelio.de

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Warum Verbraucher jetzt einen Anbieterwechsel in Betracht ziehen sollten

Unabhängige Verbraucherportale haben durch Analysen herausgefunden, dass der Gaspreis nur unmerklich im Jahresverlauf gesunken ist. Wer aufgrund des sinkenden Ölpreises ebenfalls einen sinkenden Gaspreis erwartete, wurde mit Sicherheit enttäuscht. Denn aktuell ist Öl erstmals wieder günstiger als Gas. Es ist sogar zu erwarten, dass sich die Gaspreise in naher Zukunft sogar verteuern werden. Machtlos ist der Verbraucher gegen diese Entwicklung allerdings nicht.

Warum Öl erstmals wieder günstiger als Gas ist

Zu dieser Trendwende führte der starke Ölpreisverfall in den vergangenen Jahren. Beispielsweise sanken die Preise für die Rohölsorte Brent in den letzten Monaten um rund 60 Prozent. Die Preise für Gas hingegen sind im gleichen Zeitraum nur um ca. 4 Prozent gesunken. Dass also manche Haushalte, die an das Gasnetz angeschlossen sind, trotzdem Heizkosten sparen konnten, liegt letztendlich nur an den milden Temperaturen der vergangenen beiden Winter.

Zum Vergleich: Für die Heizperiode im Jahr 2015 bezahlte ein Haushalt mit Ölheizung rund 820 Euro. Die Ausgaben der Verbraucher, die Erdgas nutzten, lagen bei ca. 1.000 Euro.

Negative Zukunftsprognosen für die Preisentwicklung

Die aktuelle Preisentwicklung bei Öl und Erdgas muss zukünftig zwar nicht wie bisher verlaufen. Es ist jedoch keine merkliche Preissenkung beim Gas zu erwarten. Denn einige Gasversorger haben zwar angekündigt, dass sie die Gaspreise um rund 4,5 Prozent senken werden, doch kann der Verbraucher trotz Preissenkung keine großen Einsparungen erwarten. Wenn beispielsweise in der nächsten Heizperiode wieder stärker geheizt werden muss, steigen zwangsläufig auch die Kosten, weil eine größere Abnahme notwendig ist.

Wie Gaskunden wahrscheinlichen Kostensteigerungen effektiv vorbeugen können:

Vorteilhaft für die Verbraucher ist, dass sie den Preisen und Konditionen ihrer Gasanbieter nicht hilflos ausgeliefert sind. Jeder Einzelne kann jetzt selbst etwas dafür tun, dass er von zukünftigen Preiserhöhungen relativ unberührt bleibt. Die beste Möglichkeit: Zu einem günstigeren Gasanbieter wechseln. Ein Anbieterwechsel ist nicht kompliziert, schnell bewerkstelligt und kann manchen Haushalten eine Preisersparnis von mehreren hundert Euro jährlich einbringen.

Tipp: Die WEMAG als bundesweiter Energieversorger kann sowohl Privat- als auch Gewerbekunden dauerhaft günstige Konditionen anbieten. Der besondere Vorteil: Erdgas der WEMAG ist nicht nur günstig, sondern kommt auch der Umwelt zugute. Denn für jeden neuen Erdgaskunden investiert das Unternehmen 10 Euro in den Schutz der heimischen Wälder.

Wie viel Geld jährlich im Haushalt oder im Unternehmen eingespart werden kann, lässt sich auf dem Verbraucherportal der WEMAG leicht herausfinden.

 Auf der Website www.wemag.com wird ein praktischer Preisrechner kostenlos angeboten, der vollautomatisch funktioniert und kinderleicht zu bedienen ist. Es reicht aus, die Postleitzahl einzugeben und den Wohnort auszuwählen. Worauf der individuelle Erdgaspreis automatisch berechnet wird und mit dem Preis des aktuellen Anbieters verglichen werden kann.

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